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[ » NL NEUE LANDWIRTSCHAFT » Fachthemen » Management » Matif-Weizen ins Depot ]
Donnerstag, 17.05.2012
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Management | 24.10.2011

Matif-Weizen ins Depot

Die Bayerische Landesbank hat im Frühjahr Optionsscheine zur Mindestpreisabsicherung von Weizen emittiert. Ob sich das Absicherungsprodukt aus dem Süden beim jüngsten Preisrutsch bewährt hat, zeigt die NL im letzten Teil der Serie zu innovativen Vermarktungsmodellen.
Matif-Weizen ins Depot
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Matif-Weizen ins Depot
 Uwe Steffin, NL-Redakteur 
Preisvorhersagen für Agrarrohstoffe sind kaum mehr möglich, seit mehr und mehr internationale Finanzjongleure statt Erntemengen und Bedarf die Richtung bei den Notierungen für Weizen, Raps und Co. vorgeben. Die Bayerische Landesbank (BayernLB) hat darauf reagiert und in enger Zusammenarbeit mit der Maschinenringe Deutschland GmbH im Frühjahr 2011 ein Mindestpreismodell für Weizen auf den Markt gebracht. Das Prinzip hinter dem Absicherungsprodukt ist einfach (vgl. Abbildung 1): Mit dem Kauf von Optionsscheinen, die jeweils auf eine Tonne Matif-Weizen lauten, kann der Landwirt eine Preisuntergrenze für seinen Weizen "auf dem Halm" oder im Lager einziehen. Abgesichert wird individuell abgestimmt auf den Zeitpunkt der physischen Vermarktung ein ausgewählter Monat zwischen August 2011 und Januar 2012. Liegt der durchschnittliche Weizenpreis im Referenzmonat unter dem Absicherungspreis, erfolgt eine Ausgleichszahlung an den Käufer des Wertpapiers. Liegt der Weizenpreis im Referenzmonat dagegen über dem abgesicherten Mindestpreis, verfällt der Optionsschein am Laufzeitende wertlos. Dafür kann der Landwirt die höheren Weizenpreise beim Verkauf an seinen Händler vor Ort realisieren.

Nächste Tranche im Herbst

Das Wertpapier funktioniert also im Prinzip wie eine Put-Option (vgl. NL 9/2011, ab S. 26: "Option auf mehr Sicherheit"). Allerdings muss für den Kauf kein Börsenkonto eröffnet werden, ein ganzes normales Wertpapierdepot (z. B. für Aktien) reicht. Die Optionsscheine der BayernLB können bei jeder Bank oder Sparkasse (also auch bei der jeweiligen Hausbank des Landwirts) erworben werden und tragen für jede Laufzeit eine separate Wertpapierkennnummer (September 2011 z. B. BLB08H). Nachteil: Anders als bei Matif-Optionen ist man bei dem außerbörslich gehandelten BayernLB-Produkt an eine bestimmte Zeichnungsfrist gebunden. Fällt dieser Emissionszeitraum in eine Phase mit niedrigen Preisen, ist der Kauf solcher Papiere wenig lukrativ. Die Landesbanker aus dem Süden sind also gut beraten, die nächste Tranche wieder in einer Phase mit hohen Preisen zu platzieren, um das Produkt für Landwirte interessant zu machen. Die Erstauflage der "Rohstoffabsicherung Weizen" ist bei den Kunden aus der Landwirtschaft so gut angekommen, dass die Produktpalette im Spätherbst um Raps erweitert werden soll. Die nächsten Emissionen für die "Rohstoffabsicherung Weizen" und "Rohstoffabsicherung Raps" hat die BayernLB für November 2011 angekündigt (siehe untenstehendes Interview). Als Vorteile ihrer Serie "Rohstoffabsicherung", wo man bisher schon Dieselpreise absichern kann, nennt die Landesbank die einfache Handhabung durch den Erwerb und die Veräußerung über das Wertpapierdepot, außerdem eine erhöhte Planungssicherheit durch fest kalkulierbare Mindestpreise und nicht zuletzt die Unabhängigkeit in Bezug auf die Wahl des Handelspartners am Kassamarkt. Bei dem Optionsschein der BayernLB handelt es sich um ein finanzielles Absicherungsgeschäft. Die Absicherung wird gedanklich als Dach auf die eigentliche Weizenvermarktung gesetzt. Die physische Weizenvermarktung bleibt unberührt. Bewährte Vermarktungsbeziehungen zum Landhändler oder der Genossenschaft vor Ort können also aufrechterhalten werden. Mit dem BayernLB-Modell bindet sich der Landwirt  anders als z. B. bei den Landea- Absicherungsprodukten von BayWa und Agravis (vgl. NL 8/2011, ab S. 24) nicht an einen bestimmten Abnehmer. Er bleibt also bis zuletzt in seiner Entscheidung frei, wer den Zuschlag für seinen Weizen bekommt. Bis auf eine "Investition in finanzielle Sicherheit" ändert sich also an den bisherigen Vermarktungsstrukturen nichts. Die Stückelung der Optionsscheine (jeweils eine Tonne) ermöglicht eine passgenaue Absicherung der physischen Weizenmenge, was bei zunehmenden Vermarktungsmengen aber immer weniger ins Gewicht fällt. Dass für die Preisabsicherung mit der BayernLB kein Börsenkonto eröffnet werden muss, dürfte vielen Landwirten entgegen kommen. Andererseits erfordert der kurze Emissionszeitraum (zwei Wochen) vom Landwirt eine schnelle Entscheidung. Der Preis der Optionsscheine wird von der BayernLB vor der Emission auf marktgerechter Basis festgelegt. Damit Interesse an dem BayernLB-Papier besteht, sollten die festgelegten Mindestpreise möglichst hoch sein und insbesondere die Produktionskosten decken.

Bewährungsprobe

Dass sich die Mindestpreisabsicherung per Optionsschein beim jüngsten Preisrutsch bewährt hat, zeigt das folgende Praxisbeispiel (vgl. Tabelle 1): Landwirt Maier hat im vorigen Herbst 500 ha Weizen gedrillt und rechnet zur Ernte 2011 mit einer Vermarktungsmenge von 5.000 t Weizen. Während der Zeichnungsfrist diese reichte vom 30. Mai bis zum 10. Juni 2011 erwirbt Maier über seine Sparkasse vor Ort 5.000 Optionsscheine "Rohstoffsicherung Weizen", die in sein bereits bestehendes Wertpapierdepot eingebucht werden. Als Mindestpreisniveau hat die BayernLB 222 ?/t Matif-Weizen festgelegt. Für die August-Laufzeit wird für das Absicherungsprodukt eine Prämie von 13 ?/t fällig, die einen Monat länger laufende September-Option kostet 15,80 ?/t und für die Mindestpreisfixierung bis Januar 2012 müssen 21,70 ?/t berappt werden. Da Maier seinen Weizen vom Feld weg vermarkten will, entscheidet er sich für die August-Laufzeit. Hätte er seinen Weizen bis zum Jahresende weggepackt, hätte er den Januar 2012 auswählen müssen. Empfehlung: Stimmen Sie die physische Weizenvermarktung terminlich auf den Zeitraum der Preisabsicherung ab, um nicht am Ende wieder ins Preisrisiko zu laufen.

Zweck erfüllt

Für den Absicherungsmonat August 2011 hat der Weizen-Optionsschein seine Absicherungswirkung erfüllt. Den Referenzpreis für den Absicherungsmonat hat die BayernLB auf Basis der Schlusskurse für den Matif-November-Kontrakt mit 201,30 ?/t ermittelt. Der Landwirt erhielt am Fälligkeitstag des Optionsscheins (7. September) also eine Ausgleichszahlung in Höhe von 20,70 ?/t (222 ?/t abzgl. 201,30 ?/t) gutgeschrieben (vgl. Abbildung 2, Szenario Fallende Preise). Abzüglich der ursprünglich bezahlten Gebühr (13 ?/t) resultiert ein Positivsaldo in Höhe von 7,70 ?/t. Um diesen Beitrag erhöht sich der beim Händler vor Ort erzielte Weizenpreis, der parallel zu den Terminpreisen ebenfalls gefallen ist. Abgeleitet von der Pariser Matif der November-Weizen notierte am 1. September bei 208,75 ?/t erhielt Maier von seinem Landhändler vor Ort 198,75 ?/t netto frei Erfasser für seinen Brotweizen (Annahme: Preisabstand Matif zu örtlichem Kassapreis (Basis) = 10 ?/t "unter" Matif). Der Erzeugererlös von Maier verbessert sich durch die Mindestpreisabsicherung auf 206,45 ?/t. Bezogen auf die Gesamtmenge von 5.000 t summiert sich der Preisvorteil gegenüber der Nichtabsicherung auf immerhin 38.500 ?.

Und bei einem Preisrückgang ?

Und wenn der Weizenpreis Richtung Ernte gestiegen wäre, z. B. auf 235 ?/t im Durchschnitt des Referenzmonats? Für diesen Fall erhält der Landwirt keine Rückzahlung aus dem Optionsschein (vgl. Abbildung 2, Szenario Steigende Preise). Im Gegenzug hätte der Landwirt die am Kassamarkt ebenfalls gestiegenen Weizenpreise "mitnehmen" können. Beim (fiktiven) Szenario "Preisanstieg" notierte der Matif-Weizen am 1. September bei 260 ?/t, bei einer Basis von wiederum 10 ?/t "unter Matif" ergibt sich daraus ein Erzeugerpreis von 250 ?/t netto frei Erfasser. Interessante Randnotiz: Um das Produkt möglichst praxistauglich und auch für Nicht-Finanzprofis verständlich zu gestalten, hält die BayernLB die Prämienhöhe für den Optionsschein im Emissionszeitraum konstant, während schwankende Preise bei den börsengehandelten Matif-Optionen täglich zu einer Neubewertung der Prämie führen. Da der Weizenpreis an der Matif im Emissionszeitraum gefallen ist, wurde das BayernLB-Papier mit jedem weiteren Tag Preisverfall interessanter. War es zu Beginn des Emissionszeitraums (30. Mai) teurer als eine an der Matif gehandelte Put-Option mit vergleichbarerer Restlaufzeit und Ausübungspreis, verschob sich die Preisrelation durch den anhaltenden Kursrückgang jeden Tag zugunsten des BayernLB-Papiers.
: Mit den Optionsscheinen der BayernLB konnte man sich im Frühjahr Mindestpreise für Weizen festschreiben, ohne sich von einem möglichen Preisanstieg abzuschneiden. Da die Weizenpreise bis zur Ernte gefallen sind, ist die Rechnung für die Landwirte aufgegangen. Die bereits abgerechneten August-Papiere haben eine Ausgleichszahlung von 20,70 ?/t ins Depot gespült, wovon nach Abzug der Prämie immerhin fast 8 ?/t übrig bleiben. Das bewusst einfach gestrickte Absicherungsprodukt ist bei den Kunden aus der Landwirtschaft so gut angekommen, dass die BayernLB die Produktpalette "Rohstoffabsicherung" im November um Raps erweitern wird. Bleibt zu hoffen, dass sich die Börsenpreise bis dahin so erholt haben, dass im Emissionszeitraum auch attraktive Erlöse für die 2012er Ernte abgesichert werden können. Bei den Mühlen hat die Landesbank ebenfalls Absicherungsinteresse ausgemacht, wobei auf Abnehmerseite die Deckelung der Rohstoffkosten gefragt ist. Konsequenterweise sollte die BayernLB auch Optionsscheine für Betreiber von Biogasanlagen auflegen, mit denen sich der Anstieg der Substratpreise begrenzen lässt. Nicht zuletzt wäre es auch für Tierhalter sinnvoll, sich niedrige Futterpreise über Optionsscheine weit in die Zukunft festzuschreiben.
 (us) 

Vom Reststoff zum Wertstoff
Bisher fehlte es an Informationen, welche Strohmengen mit welchem Aufwand für die energetische Nutzung erschlossen werden können, ohne dass es zu nachteiligen Auswirkungen auf die Humusbilanz kommt. Auf einer Tagung in Berlin wurden jetzt erste Ergebnisse aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Deutschen Biomasse-Forschungszentrums (DBFZ), der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL), dem Institut für Nachhaltige Landbewirtschaftung (INL) und dem Öko-Institut vorgestellt. Das DBFZ geht davon aus, dass jährlich in Deutschland 30 Mio. Tonnen Getreidestroh anfallen. "Bislang wird nur ein geringer Teil davon energetisch genutzt", stellte Vanessa Zeller vom DBFZ fest. Die größte Anlage befindet sich bei der TLL in Jena, im emsländischen Emlichheim wird jetzt ein großes Kraftwerk gebaut, das die "Emsland Stärke" (Emsland Group ist Deutschlands größter Kartoffelstärkeproduzent) versorgen soll. Forschungsbedarf besteht noch zu den Auswirkungen der Strohentnahme auf den Humushaushalt des Bodens. Die Menge, die auf dem Acker verbleiben muss, wurde bislang ebenso wie der Anteil der Tierhaltung allenfalls pauschal bestimmt. Unter Berücksichtigung einer ausgeglichenen Humusbilanz könnten von einer theoretischen Gesamtmenge von jährlich 30 Mio. t effektiv 8 bis 13 Mio. t entnommen werden, rechnete Christian Weiser von der TLL vor. Das entspricht 27 bis 43 % der aufgewachsenen Strohmenge. Ausschlaggebend sollten aber die Verhältnisse vor Ort sein, denn Hackfrüchte und ein ausgedehnter Energiepflanzenanbau zehren an der Humussubstanz des Bodens. Wie viel Stroh in Ihrem Landkreis zur Verfügung steht, kann in Kürze im Internet recherchiert werden. Unter der Adresse
http://strohpotenziale.dbfz.de
wird die zur Verfügung stehende Strohmenge angezeigt. Eine integrierte Kartendarstellung erleichtert dabei die Orientierung.

Wie kommt die Rohstoffabsicherung für Weizen bei den Landwirten an?
Die Emission "Rohstoffabsicherung Weizen" war ein Erfolg und bekräftigt die wachsende Bedeutung für das Risikomanagement in der Landwirtschaft. Wie die aktuelle Preisentwicklung zeigt, ein optimales Instrument zur richtigen Zeit. Die Erwartungen der Kooperationspartner Maschinenringe Deutschland GmbH und BayernLB wurden erfüllt. Wir sehen weiterhin großes Potenzial in dieser Produktreihe und freuen uns auf die kommenden Emissionen im vierten Quartal 2011.
Die Produktreihe "Rohstoffabsicherung - Weizen" ist das optimale Produkt für die Landwirtschaft. Alle relevanten Produktparameter sind eng mit der Maschinenringe Deutschland GmbH abgestimmt und somit auf die Bedürfnisse der Landwirtschaft zugeschnitten. Die Landwirte profitieren von einer individuell gestaltbaren Absicherungsmenge ab einer Tonne, sind nicht an die Mindestkontraktgrößen von 50 Tonnen an der Matif gebunden und benötigen hierzu keinen direkten Zugang zur Börse oder zu einem Broker. Die Rohstoffabsicherung besticht durch ihre unkomplizierte Abwicklung über das bestehende Depot bei der jeweiligen Hausbank. Des Weiteren ist die "Rohstoffabsicherung Weizen" nicht mit einer physischen Lieferverpflichtung verbunden. Der Landwirt kann seinen Abnehmer sowie den Zeitpunkt des Verkaufes frei bestimmen und hält sich damit die Chance offen, von positiven Preisentwicklungen zusätzlich zu profitieren. Damit bleibt bei finanzieller Absicherung das höchste Maß an Flexibilität erhalten.
Die BayernLB arbeitet derzeit aktiv an einer Ausweitung ihrer Produktreihe "Rohstoffabsicherung". Nachdem bereits zwei Tranchen für den Rohstoff Diesel und eine Tranche für Weizen emittiert wurden, wird als nächster Rohstoff Raps in die Produktreihe aufgenommen. Diese Absicherungen werden wie auch bei Weizen auf die jeweiligen Kontrakte an der Matif in Paris abgestellt.
Die nächsten Emissionen für die "Rohstoffabsicherung Weizen" und "Rohstoffabsicherung Raps" werden im November 2011 in gewohnter Form stattfinden. Dabei wird prinzipiell eine Sicherung gegen fallende Rohstoffpreise angestrebt. Die Festlegung der Emissionsparameter wird zeitnah vor der Zeichnungsfrist zusammen mit der Maschinenringe Deutschland GmbH erfolgen.
Die erste Emission der "Rohstoffabsicherung Weizen" hat gezeigt, dass nicht nur eine hohe Nachfrage auf der Erzeugerseite besteht, sondern auch ein großer Bedarf auf der Abnehmerseite existiert. Dem will die BayernLB Rechnung tragen und plant daher auch eine Absicherung gegen steigende Preise. Dies ergänzt die Produktpalette der BayernLB in sinnvoller Weise und macht sie für ein weiteres wichtiges Kundenklientel z. B. Mühlen attraktiv.
Für die BayernLB und die Maschinenringe Deutschland GmbH nimmt das Thema Risikomanagement in der Landwirtschaft einen hohen Stellenwert ein. Ziel der Produktreihe ist es, "der" Rohstoffabsicherer in der Landwirtschaft zu sein. Um dieses Ziel zu unterstreichen, plant die BayernLB auch eine bundesweite Vortragsoffensive bei den Landwirten. Mit Hilfe der deutschen S-Finanzgruppe steht der BayernLB ein kompetentes Vertriebsnetzwerk zur Seite. Des Weiteren ist die BayernLB vom 13. bis 19. November 2011 auf der Agritechnica vertreten, um die aktuellen Emissionen der Produktreihe "Rohstoffabsicherung" zu präsentieren.
Das Gespräch führte Dr. Uwe Steffin.

Steckbrief: Rohstoff- absicherung Weizen
Abgesichert wird:
eine Weizenpreis-Untergrenze für eine Tonne pro Rohstoffabsicherung für einen ausgewählten Kalendermonat
Mögliche Szenarien nach Ablauf des Absicherungsmonats:
Durchschnittlicher Weizenpreis des Referenzmonats < Weizenpreis- Untergrenze
?
Ausgleichszahlung an den Käufer der "Rohstoffabsicherung Weizen" Durchschnittlicher Weizenpreis des Referenzmonats ? Weizenpreis- Untergrenze
?
Keine Ausgleichszahlung an den Käufer
Matif-Weizen ins Depot (24.10.2011)
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